Wer kennt das nicht?
„Ich müsste ja noch die To Do Liste abarbeiten, aber meine Serie bei Netflix ist gerade so spannend.“
„Morgen ist ja auch noch ein Tag zum aufräumen!“
„Okay, die Woche hat noch 3 Tage über, das heißt ich kann meinen Sportkonsum noch zur Hälfte schaffen, irgendwie..“
„Ab morgen starte ich aber wirklich mit meinen körperlichen Zielen.. „
Na ihr wisst ja, was ich meine
Aufschieberitis sorgt dafür, dass wir Dinge lieber morgen erledigen als heute. Und das Erschreckende dabei ist, es ist eine ernstzunehmende Störung.
Und was sind die Folgen?
– Schlechtere Leistungen
– Anhaltende Unzufriedenheit
– Schuldgefühle
– Körperliche Beschwerden (Muskelverspannungen, Herzprobleme, Verdauungsprobleme)
– Psychische Beschwerden (Schlafstörungen, innere Unruhe, Angst, Hilflosigkeit)
Es braucht schon einen kleinen Willen, eine Aufgabe zu erledigen, entweder von außen (ein Pusher) oder innen motiviert.
Diese 3 Tipps können gegen die Aufschieberitis helfen:
1) Setze dir konkrete und realistische Tagesziele und sortiere deine Aufgaben nach Priorität.
2) Bau dir selbst Druck auf, indem du anderen von deinen Plänen und Aufgaben erzählst.
3) Die Aussicht auf eine Belohnung im Anschluss motiviert zum Erledigen.